Nexus 6 kommt in den USA vereinzelt mit Android 4.4 KitKat

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Nexus 6

Na das ist doch mal seltsam. Da kommt jetzt aus den USA die Meldung, dass dort das neue Nexus 6 vereinzelt mit Android 4.4 KitKat an die User ausgeliefert wurde. Das ist in sofern verwunderlich, da jetzt das Nexus 6 nie für Android 4.4 KitKat vorgesehen war, sondern das Vorzeige-Smartphone für Android 5.0 Lollipop ist. Wieder einer dieser peinlichen Pannen, bei denen man nur mit den Augen rollen kann. Lustig ist dies nicht, und schon gar nicht für die betroffenen User.

In den USA ist mal wieder eine peinliche Panne bei der Auslieferung des Nexus 6 passiert. Hier soll es wohl vornehmlich um den Provider AT&T gehen. Neu ist ja, dass nun das Nexus 6 auch über Mobilfunkpartner mit Vertrag vertrieben ist. Nicht nur, dass das Smartphone bei dem Anbieter mit einem AT&T Logo auf der Rücksseite versehen ist, es kommt vereinzelt auch noch mit Android 4.4.4 KitKat und mit einer ganzen Reihe Bloatware. Außerdem ist es wohl teilweise auch im User-Debug-Modus ausgeliefert worden.

Nexus 6 mit Bloatware „verseucht“

Auf reddit hat nun ein betroffener User ein Video veröffentlicht, der das ganze Dilemma auch im Bild zeigt. Dort ist die peinliche Sache zu sehen. Zum Glück gibt es ja die Factory Images für das Smartphone, so konnte er wenigstens das Nexus 6 sauber auf Android 5.0 Lollipop bringen. Was aber, wenn es einen unerfahrenen User trifft. Dieser weiß dann nicht, was er machen sol!?

Was ebenfalls ärgerlich sein dürfte ist die ganze Bloatware, die ebenfalls auf dem Nexus 6 bei AT&T vorhanden sein soll. Zum Glück dürfte es hierzulande nicht zu diesen Ärgernissen kommen, weil bisher das Modell nur als freies Gerät im Handel erhältlich sein wird. Wenn es später auch über Verträge bei Providern angeboten werden sollte, ist aber auch ei uns Bloatware nicht auszuschließen.


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