OnePlus gibt Statement zur Sammelwut der Nutzerdaten unter OxygenOS ab

OnePlus

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass das Betriebssystem OxygenOS des chinesischen Herstellers OnePlus ungefragt Nutzerdaten sammelt und diese nach China schickt. Nun hat OnePlus Stellung zu den Vorwürfen bezogen und ein Statement abgegeben.

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Nun hat sich Carl Pei, einer der Mitbegründer von OnePlus, im Forum gemeldet und eine Erklärung zur Sammlung der Nutzerdaten abgegeben. Erst einmal hat er erklärt, dass man die Sammlung der Nutzerdaten im Smartphone unter „Einstellungen -> Erweitert -> Nutzer Erfahrungsprogramm“ abschalten kann. Ferner betonte er, dass man den Datenschutz der Nutzer sehr ernst nehme. Die Daten wurden nur intern für die Verbesserung der Nutzererfahrung verwendet. Um nicht noch einmal ins Zwielicht zu kommen, werde ab Ende Oktober der entsprechende Dialog in der Einrichtung von OxygenOS eingebunden werden, jeder User wird dann danach gefragt werden. Wenn der User einer Übermittlung nicht zustimmt, werden zwar immer noch Daten übermittelt, diese können dann aber keinem User mehr zugeordnet werden. Hört sich schon besser an.

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