Oppo macht sich auf den Weg nach Europa

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Oppo will auch nach Europa expandieren. In China ist der Hersteller schon eine große Nummer, als nächstes wolle man nun Japan und Europa in Angriff nehmen. Noch fehlt für Europa aber noch eine konkrete Zeitplanung, hier heiß es trotz der Ankündigung erst einmal warten.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, bei welcher neben Oppo auch Xiaomi, Vivo und Lenovo teilnahmen, gab CEO Tony Chen bekannt, dass man auch den europäischen Markt als nächstes in Angriff nehmen will. Neu wäre dies nicht, denn schon vor ein paar Jahren konnte man Oppo-Smartphones in Europa ganz offiziell kaufen. Doch still und heimlich hatte sich der Hersteller damals wieder zurückgezogen. Dies wolle man nun rückgängig machen, da laut CEO Tony Chen sich Europa und China vom Markt her kaum unterscheiden. Man werde wieder präsent sein, versprach man. Ich denke mal, dass der Erfolg von Xiaomi in Spanien wohl auch Oppo hat hellhörig werden lassen.

Damit würde sich dann neben OnePlus mit Oppo die nächste Marke aus dem BBK-Konzern in Europa breit machen. Oppo könnte hier natürlich von den Erfahrungen von OnePlus lernen und auch profitieren. Spannend dürfte sein, mit welchen Geräten man dann in Europa an den Start gehen will. Denn im Vergleich zu anderen Herstellern aus dem Hause BBK ist das Produkt-Portfolio von Oppo mannigfaltig und sehr unübersichtlich. Es gibt eine schiere Anzahl von Modellen. Die derzeitigen Flaggschiffe sind das Oppo R11s und R11s Plus, doch günstig sind sie auch nicht gerade. Bislang gibt es noch keine genauen Informationen, wie Oppo die Expansion nach Europa genau durchführen möchte. Da heißt es wohl noch warten.

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